0

Armenien

3000 Jahre Kultur zwischen Ost und West, Trescher-Reiseführer

21,95 €
(inkl. MwSt.)

Lieferbar innerhalb 24 Stunden

In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783897944725
Sprache: Deutsch
Umfang: 476 S., 250 Farbfotos, 47 Karten
Format (T/L/B): 2 x 19 x 12 cm
Auflage: 10. Auflage 2019
Einband: Englische Broschur

Beschreibung

- Mit Jerevan, Edschmiatsin, Sevansee, Dilidschan, Gjumri, Vandzor und Goris Alle UNESCOWelterbestätten: Garni, Sanahin, Haghbart, Geghard, Tathev 25 Übersichtskarten und Stadtpläne, 23 Lagepläne von Klöstern Fundierte Hintergrundinformationen zu Geschichte, Kultur und Architektur Ausführliche Reisetipps von A bis Z zur Vorbereitung einer Reise Das >Land der Steine>> Weitere Reiseführer zum Kaukasus und zu Osteuropa finden Sie auf der Website des Trescher Verlags

Autorenportrait

Jasmine Dum-Tragut wurde 1965 in Voitsberg, einer Kleinstadt im österreichischen Bundesland Steiermark, geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Graz Sprachwissenschaft und Russistik, von 1988 bis Ende 1989 an der Universität Jerevan Armenologie. Ab diesem Zeitpunkt spezialisierte sie ihre Forschungstätigkeit auf die armenische Sprache und eignete sich im Laufe der Zeit ein weitreichendes Wissen über armenische Geschichte, Literatur und Kultur an. Nach ihrer Promotion an der Universität Graz war sie dort mehrere Jahre als Assistentin am sprachwissenschaftlichen Institut tätig. Im Jahre 1998 übersiedelte sie nach Salzburg, wo sie an Forschungsprojekten zur armenischen Grammatik, an der Übersetzung armenischer veterinärmedizinischer Manuskripte und an verschiedenen kleinen Projekten zur Sprache und Literatur Armeniens arbeitete. Sie bereist Armenien regelmäßig, nicht nur in wissenschaftlichem, auch häufig in kulturellem oder politischem Auftrag. Seit 2002 ist sie Universitätsdozentin für allgemeine Sprachwissenschaft und Armenologie und vertritt die Interessen und die Kultur Armeniens als ehrenamtliche Beraterin für kulturelle Angelegenheiten in der armenischen Botschaft in Österreich. 2009 wurde ihr das Ehrendoktorat der Armenischen Akademie der Wissenschaften verliehen, sie ist auch Mitglied der Philosophischen Akademie der Wissenschaften Armeniens. Seit vielen Jahren leitet sie die Abteilung für Armenische Studien am Forschungsinstitut für den Christlichen Osten in Salzburg und hat im Jahr 2016 den goldenen Verdienstorden des armenischen Bildungsministeriums erhalten. Jasmine DumTragut wurde 1965 in Voitsberg, einer Kleinstadt im österreichischen Bundesland Steiermark, geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Graz Sprachwissenschaft und Russistik, von 1988 bis Ende 1989 an der Universität Jerevan Armenologie. Ab diesem Zeitpunkt spezialisierte sie ihre Forschungstätigkeit auf die armenische Sprache und eignete sich im Laufe der Zeit ein weitreichendes Wissen über armenische Geschichte, Literatur und Kultur an. Nach ihrer Promotion an der Universität Graz war sie dort mehrere Jahre als Assistentin am sprachwissenschaftlichen Institut tätig. Im Jahre 1998 übersiedelte sie nach Salzburg, wo sie an Forschungsprojekten zur armenischen Grammatik, an der Übersetzung armenischer veterinärmedizinischer Manuskripte und an verschiedenen kleinen Projekten zur Sprache und Literatur Armeniens arbeitete. Sie bereist Armenien regelmäßig, nicht nur in wissenschaftlichem, auch häufig in kulturellem oder politischem Auftrag. Seit 2002 ist sie Universitätsdozentin für allgemeine Sprachwissenschaft und Armenologie und vertritt die Interessen und die Kultur Armeniens als ehrenamtliche Beraterin für kulturelle Angelegenheiten in der armenischen Botschaft in Österreich. 2009 wurde ihr das Ehrendoktorat der Armenischen Akademie der Wissenschaften verliehen, sie ist auch Mitglied der Philosophischen Akademie der Wissenschaften Armeniens. Seit vielen Jahren leitet sie die Abteilung für Armenische Studien am Forschungsinstitut für den Christlichen Osten in Salzburg und hat im Jahr 2016 den goldenen Verdienstorden des armenischen Bildungsministeriums erhalten.

Leseprobe

VORWORT Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt. Dieses Zitat des Schriftstellers Jean Paul ist mehr als 200 Jahre alt - und es erscheint heute so aktuell wie eh und je. Etwa 3,7 Millionen Menschen aus u¨ber 190 Ländern leben in Berlin, und etwa 630 000 von ihnen haben keinen deutschen Pass. Berlin ist ein Meltingpot, Sinnbild dafu¨r ist Kreuzberg, der Stadtteil, der im Innerberliner Multikulti-Vergleich weit vorne liegt. Auch in den heutigen Zeiten, in denen man Fremdes und Fremde vielerorts argwöhnisch beäugt, hat Berlin seine Toleranz bewahrt. Hier funktioniert das weitgehend konfliktfreie Nebeneinander meistens, das manchmal - wie beim >Karneval der Kulturen< - zu einem harmonischen Miteinander wird. Mit der gleichen Nonchalance, die den Neuzugezogenen in der riesigen Stadt zuteil wird, begegnen Berliner auch ihren Gästen auf Zeit. Nicht immer werden Fremde in Berlin mit offenen Armen aufgenommen, mitunter schlägt ihnen ein schnoddriger und mauliger Ton entgegen. Grämen sollte man sich aber deswegen nicht, denn miteinander gehen die Berliner auch nicht anders um. Man trägt das Herz auf der Zunge und ist auf seine >Berliner Schnauze< auch noch stolz. Besucher, die auch nur ein bisschen an der rauen Oberfläche kratzen, stoßen aber schnell auf viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Nach London und Paris ist Berlin inzwischen das meistbesuchte Ziel von Städtereisenden in Europa - ein Aufwärtstrend, der seit vielen Jahren ungebrochen ist. Das ist nicht u¨berraschend, denn die Stadt hat ja auch einiges zu bieten. Brandenburger Tor, Museumsinsel, Reichstag, Schloss Charlottenburg - die Liste der Sehenswu¨rdigkeiten ist lang. Dazu kommt, dass die Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung hier viel plastischer ist als anderswo. Es sind aber auch die Restaurants und Kneipen, die Bars und Clubs sowie das schier unendliche kulturelle Angebot, das Gäste in Scharen lockt. Ein bisschen an die Hand nehmen lassen sollte sich der Erstbesucher aber schon. Sonst verpasst er vielleicht das Beste. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Städten hat Berlin nicht nur ein Zentrum, um das sich die wichtigsten Sehenswu¨rdigkeiten gruppieren. Je nach Sichtweise - und Wohnort des Befragten - wird der Besucher, der nach der >Stadtmitte< fragt, ans Brandenburger Tor, an den Alexanderplatz, an den Bahnhof Zoo oder an den Kurfu¨rstendamm geschickt. Das >eine< Zentrum fehlt, dafu¨r hat die deutsche Hauptstadt gleich ein Dutzend davon zu bieten. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und strahlt eine ganz eigene Stimmung aus. Und so kommt eine Fahrt durch die Hauptstadt in der Tat einer kleinen Weltreise gleich. Jean Paul hat das schon zu Beginn des 19. Jahrhundert gewusst. Wir, die Autoren dieses Bandes, wollen Sie auf dieser Reise begleiten und wu¨nschen Ihnen viel Spaß in Berlin, Susanne Kilimann, Rasso Knoller und Christian Nowak >>> Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf www.trescher-verlag.de

Andere Kunden kauften auch